Seifenfreie Waschlotionen und Pflegecremes von Wofacutan und Abena Skincare. Geeignet für die empfindliche, trockene und zu Ekzemen neigender Haut.

Hautpflege

Neurodermitis (atopische Dermatitis, atopisches Ekzem) ist eine schubweise auftretende entzündliche, stark juckende Hautkrankheit. Sie gehört zu den atopischen Erkrankungen und setzt eine angeborene Veranlagung voraus. Neurodermitis (griechisch): neuron = Nerv, derma = Haut und -itis für Entzündung. Die Haut des Betroffenen unterscheidet sich von gesunder Haut dadurch, dass eine gestörte Barriere-Funktion vorliegt. Die Haut ist sehr empfindlich, trocken, oft auch gerötet und besonders anfällig für äußere Reize, die zu Juckreiz führen können. 

Die Pflegeprodukte Wofacutan und Abena Skincare eignen sich für die besonderen Bedürfnisse der sensiblen, sehr trockenen sowie zu Ekzemen neigender Haut. Sie reinigen ohne die Haut anzugreifen, pflegen und schützen gegen Umwelteinflüsse.


Wissenswertes zu Neurodermitis

Neurodermitis ist nicht ansteckend. Ursache und Vererbungsgang sind noch nicht bekannt. Es wird ein komplexer Zusammenhang verschiedener Gene angenommen.
Der Verlauf der Neurodermitis ist sehr unterschiedlich. Das Ausmaß der Krankheit zeigt starke individuelle Schwankungen sowohl mit Perioden der Verschlechterung als auch der Beschwerdefreiheit.

Hautpflege

Einige Präventive Maßnahmen und Tipps:

  • Gute Basispflege der Haut z.B. Kesla Wofacutan Hautpflege
  • Waschmittel sparsam verwenden, kein Weichspüler
  • Kurz und sauber halten der Fingernägel
  • Verwenden kühlender Salben
  • Verwenden Sie milbendichte Bettwäsche bei Milbenallergie
  • Möglichst kein Teppich sondern glatte Böden
  • Achten Sie auf eine ausgewogene, vollwertige Ernährung
  • Erlernen Sie Entspannungstechniken zur Stressbewältigung

Die atopische Veranlagung lässt sich nicht beeinflussen, jedoch der Umgang mit den Auslösefaktoren ist beeinflussbar. Das Verhalten des Kranken spielt eine wesentliche Rolle. Zu erwähnen ist, dass es von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ist, welche Faktoren zum Ausbruch oder zur Verschlechterung der Krankheit führen.

Hautveränderung bei Neurodermitis

  • flächenhafte Rötung der Haut bedingt durch eine vermehrte Durchblutung bei Entzündung
  • Schwellungen - Ansammlung wässriger Flüssigkeit in den Gewebsspalten der Haut als Reaktion auf Entzündung
  • Bläschen
  • Eiterbläschen - Entstehung durch Infektion offener Stellen mit Bakterien
  • Schorf - Wunddecke aus geronnenem Blut und Wundsekret bei der Wundheilung
  • Einrisse - durch Hautabschürfungen beim Kratzen
  • Flechtenbildung

Typische Stellen (Prädilektionsstellen) für die betroffene Haut sind insbesondere die Armbeugen, die Kniekehlen sowie die Hals- und Gesichtspartie.

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